Die Nutzerintention und ihre Bedeutung heutzutage.

 

Dieser Blog-Eintrag und das Video dazu sollen Ihnen die wichtigsten Informationen über die Nutzerintention oder Suchintention, die heutzutage für die Google-Rankings immer wichtiger wird, geben. Außerdem soll Ihnen dieser Beitrag dabei helfen, zu verstehen, welche Art von Inhalten für die spezifischen Nutzerintentionen am besten passt.

Lassen Sie uns zunächst den Begriff „Nutzerintention“ definieren. Die „Nutzerintention“ ist mittlerweile ein zentraler Faktor in der Inhalts- und Suchmaschinenoptimierung und stellt individuelle Keywords als dominanten Rankingfaktor in den Schatten. Sie sagt uns, was ein Nutzer erwartet, wenn er / sie einen Suchbegriff bei einer Suchmaschine eingibt.

Beispiel (00:1:12)

Sie müssen wirklich genau darauf achten, was der Nutzer finden möchte, wenn er / sie einen bestimmten Suchbegriff eingibt. Denn wenn Sie NICHT in der Lage sind, den richtigen Inhalt anzubieten, um die Intention des Nutzers zu erfüllen, werden Sie nicht in den Top-Positionen bei Google platziert. In der Tat ist es für Google äußerst wichtig, die Bedürfnisse der Nutzer zu befriedigen, um sie zu behalten. Denn je mehr Nutzer Google als Suchmaschine verwenden, desto mehr Menschen kann Google mit Anzeigen ansprechen und desto mehr Geld kann es mit Google AdWords verdienen.

Die Google Suche ist für die User kostenlos, aber, wie man weiß, nichts ist umsonst im Leben und in diesem Fall sind die Nutzer das Produkt (Views/Clicks). In diesem Zusammenhang hat Google in den letzten Wochen und Monaten seinen Algorithmus geändert (wie Keywords bewertet werden und was für eine Art von Inhalten angezeigt wird), damit die Leute mehr AdWords schalten.

Wie setzt man die Nutzerintention um?

Um den richtigen Content zu erstellen, der die Nutzerintention befriedigt, müssen Sie zunächst Nutzerintention definieren und verifizieren.

Überprüfen Sie mit der richtigen Google-Version und den Standort-Einstellungen (Region in der sich Ihre Zielgruppe befindet), ob Ihre Keywords Ihnen eine Chance auf ein Ranking für das Thema geben! Schauen Sie immer, wer Ihre Konkurrenten sind und wie stark deren Webseiten sind (z.B. ihre Glaubwürdigkeit, Autorität). Hoch eingestufte Inhalte, die von Experten, Regierungs- oder Bildungswebsites usw. verfasst wurden, sind sehr schwer auszuranken. Verschaffen Sie sich ein Gefühl dafür, ob Sie Chancen haben für das jeweilige Keyword zu ranken und wie gut oder schlecht diese stehen. Analysieren Sie immer die Webseiten Ihrer Konkurrenten und wie die deren Content produzieren und gestalten. (Ausführliches Beispiel siehe Video: 00:04:55)

Content Erstellung

1. Content Klassifizierung – studieren und analysieren Sie immer die Stichwortsuchergebnisse und Inhalte der Wettbewerber und versuchen Sie, Ihren Inhalt nützlich zu gestalten und zu verstehen, welche Art von Elementen (informativ, navigatorisch, transaktionell oder kommerziell) Ihre Wettbewerber verwenden und was deren Ranking-Faktor ist.

2. Definition von Keyword-Cluster gemäß der Nutzerintention und Klassifizierung

Die Zeiten, in denen wir so viele relevante Keywords wie möglich in einen Text gestopft haben, um für Google relevant zu wirken, sind längst vorbei; ABER wir brauchen immer noch die richtige semantische Textstruktur und Phrasen sowie Keywords, um für Google relevant zu sein und gut zu ranken.

Falls Sie Hilfe bei der Keyword-Suche benötigen, können Sie Tools, wie Wordcloud (www.wordclouds.com) oder für professionellere Ergebnisse WDF*IDF Tools (www.seolyze.com) verwenden. Diese zeigen Ihnen welche Keywords Ihre Konkurrenten verwenden und welche Keywords die Nutzerintention am besten befriedigen. (Wie man diese Tools nutzt, können Sie hier ansehen: 00:18:10)

3. Content Erstellung und Modifizierung – Mit all den gesammelten Daten sollte es Ihnen nun leichtfallen, die richtige Art von Inhalten für die festgestellte Nutzerintention zu kreieren und zu modifizieren. Merken Sie sich, wenn Sie den Nutzern nicht die richtige Art von Inhalten zur Verfügung stellen, können Sie haufenweise Backlinks und den besten Content haben – aber Sie werden trotzdem sehr wahrscheinlich nicht in den Top Positionen ranken!