Diese Lektion behandelt die sinnvolle Anpassung von √úberschriften und anderen Textelementen.

Gehen wir nun auf das Thema ein, wie Sie √úberschriften und andere Textelemente richtig verwenden. Im Prinzip, wenn Sie sich am User orientieren, k√∂nnen Sie nie falsch liegen. Auch bei der Textstrukturierung geht es im Prinzip darum, dass Sie den Text so aufbereiten, dass es f√ľr den User gut zu lesen ist. Dass die Information so gut wie m√∂glich strukturiert ist, damit Sie der User gut konsumieren kann. Wenn wie zum Beispiel von √úberschriften sprechen, ist es hier ja auch so, dass Google die H1 √úberschrift, zum Beispiel, nur deswegen ein bisschen besser bewertet, weil sie eben fett ist und prominent ist und dem User nat√ľrlich auch besser ins Auge sticht. Das hei√üt, dass Gesamtkonzept dahinter ist, Elemente die prominent auf der Unterseite platziert sind, haben auch ein bisschen eine h√∂here Wertigkeit. Eine gute Struktur, eine gute Mischung von Inhalt bringt nat√ľrlich gewaltige Vorteile. Damit meine ich eine Mischung, dass man jetzt zum Beispiel nicht nur einen stupiden Text hat, sondern vielleicht auch ein paar Aufz√§hlungspunkte. Oder Sie haben eine PDF Datei und ein Video und vielleicht ein Audio und irgendwas zum Runterladen usw. Schauen wir uns die √úberschriften im Detail an.

Bei den √úberschriften gibt es H1 bis H6. Laut den Rankingfaktoren, hat immer noch die H1 √úberschrift die gr√∂√üte Wirkung, die h√∂chste Wirkung, gefolgt von der H2. Dann gibt es eben eine weitere Strukturierung bis H6. Was ich auf jeden Fall empfehlen w√ľrde ist, dass Sie eine H1 √úberschrift verwenden. Aber nur eine auf jeder Unterseite. Jede Unterseite sollte nur eine H1 √úberschrift haben. Dann das Sie H2 √úberschriften verwenden. H2 √úberschriften k√∂nnen Sie mehrere verwenden. Dann verwende ich noch ab und zu eine H3 √úberschrift. H4, H5 und H6 verwende ich im Prinzip eigentlich nicht. Nur eine H1 √úberschrift, wie wir schon geh√∂rt haben, weil sonst ist Google ein bisschen verwirrt. Das hei√üt, auch hier wieder so klar wie m√∂glich den roten Faden vorgeben. Wenn nur eine H1 √úberschrift ist, auf der Unterseite, ist f√ľr Google ganz klar was ist denn der Fokus, ist der Titel der Seite. Hier gibt es auch ein bisschen ein Problem bei den neuen HTML5 Webseiten. Die haben ja alle Inhalte auf einer Unterseite, im Prinzip, und springen mit einem Anker zu diesen Inhalten hin. Das hei√üt, wenn Sie hier nat√ľrlich mehrere H1 √úberschriften haben, f√ľr jede Unterseite, sind die im Prinzip alle auf einer Unterseite und Google tut sich da ein bisschen schwer das herauszufinden. Nat√ľrlich sagt Google Sie k√∂nnen das oder Sie versuchen es so gut wie m√∂glich zu tun. Also sie versuchen es so gut wie m√∂glich herauszufinden. Es ist aber deutlich besser, wenn ich f√ľr jede Unterseite, f√ľr jeden Inhalt, eine eigene URL habe und auch nur eine H1 √úberschrift auf dieser Unterseite habe. Hier auch noch einmal erw√§hnt, H2 √úberschriften k√∂nnen mehrmals verwendet werden. Auch H3 bis H6 √úberschriften k√∂nnen so oft verwendet werden wie man m√∂chte. Es ist immer noch ein Vorteil, wenn man das Keyword in der H1 √úberschrift verpackt. Also schauen Sie, dass Sie das Keyword in die H1 √úberschrift packen. Nicht nur wegen der Rankings, sondern auch das das Keyword dann noch einmal fett im Titel ist, sodass es der User sofort sehen kann. Dann m√ľssen Sie sich vorstellen, er hat jetzt auf Ihr Suchergebnis geklickt, das haben Sie schon so optimiert, dass er sicher ist, dass er dann die Information bekommen wird, die er sich erwartet, wenn er darauf klickt. Dann klickt er drauf und sieht dann gleich, gro√ü in Ihrer √úberschrift, nochmal das Keyword drin. So best√§tigen Sie dann wieder weiter f√ľr ihn, dass er hier richtig ist und dann wird er weiterlesen. Sie m√ľssen dann immer im Text auch ein bisschen darauf achten, dass sich der User immer richtig f√ľhlt und dass Sie die Informationen liefern, die er gesucht hat.

Weitere Elemente die man noch f√ľr die Strukturierung verwenden kann, sind zum Beispiel Listenelemente, also Aufz√§hlungen. Die Aufz√§hlungen machen es einfach f√ľr den User einfacher und f√ľr Google auch ein bisschen logischer. Google wertet diese Art von Struktur ein bisschen h√∂her. Bullet Points, Text fett formatiert, Textboxen und weitere Elemente eben. Versuchen Sie dem User den Inhalt so gut wie m√∂glich aufzubereiten. Das sch√§tzt auch Google. Google kennt sich dann auch ein bisschen besser aus.