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In dieser Lektion wird gezeigt, wie sowohl OnPage- als auch OffPage-Rankingfaktoren positiv beeinflusst werden können.

Schauen wir uns nun einige der Rankingfaktoren an die mehr bestand haben, sozusagen. Also Rankingfaktoren, die nicht von einem auf das andere Jahr wechseln. Wie wir gesehen haben bei den Social Media Signalen. Sondern Rankingfaktoren auf die man sich sozusagen verlassen kann. Wo man sagen kann, wenn man das optimiert, hat man auf jeden Fall einen positiven Effekt. Hier wäre mal ein Faktor das Keyword in der Domain. Das heißt, entweder haben sie eine Keyword Domain oder das Keyword ist eben ein Teil der Domain. Da gab es vor einigen Jahren ein Update von Google, das Keyword Domains abgestraft wurden. Das war aber meist nur der Fall, wenn der Inhalt auf diesen Keyword Domains nicht besonders gut war. Heutzutage kann man relativ häufig sehen, das Keyword Domains sehr gut ranken. Ich würde es nicht 100-prozentig empfehlen eine Keyword Domain zu reservieren. Ich glaube der bessere Weg ist wirklich eine Marke aufzubauen. Aber es kommt immer darauf an, was man mit der Domain machen will und wohin der Weg führen soll. Aber wenn man sich so anschaut, welche Domains besser ranken, habe ich so das Gefühl und geht auch aus einigen Studies hervor, dass Keyword Domains immer noch besser ranken. Es ist irgendwie logisch, wenn ich das Keyword in der Domain habe. Dann ist es höchst wahrscheinlich, dass ich dieses Thema abhandeln - im Inhalt. Ich werde nicht eine Domain reservieren, die heißt „blaue schuhe“ und ich schreibe dann über grüne Tomaten. Also vom Zusammenhang her, ist das für Google schon ein Faktor der es relativ plausibel macht, dass sie Experte in dem Thema sind oder zumindest über das Thema schreiben. Das Keyword in der URL ist auch ein relativ starker Faktor. Man sieht das sehr häufig in den Suchergebnissen. Es gibt dann oft einen Subfolder der so heißt, also einen Unterordner oder eine Subdomain, die das Keyword beinhaltet. Ein optimierter Titel. Der Titel der Seite ist erstens wichtig für die Conversion, natürlich. Das der User das Gefühl hat, wenn er dort drauf klickt, ist ja da richtig und natürlich für das Ranking. Ich würde immer noch empfehlen, den Titel so zu gestalten, dass er erstens natürlich geschrieben ist, aber dass auch das Keyword möglichst weit vorne ist. Das hat nicht nur den Vorteil, dass es Ihnen nicht passieren kann, wenn der Titel vielleicht zulange ist, dass das Keyword abgeschnitten wird. Sondern es hat auch den Vorteil, dass man in einigen Ranking Studien gesehen hat, dass es ein bisschen besser ist, wenn das Keyword weit vorne im Titel steht. Der Einsatz von H1 und H2 Überschriften. Eine Überschrift ist ja im Normalfall immer ein bisschen größer und prominenter. Deswegen ist auch alles, was in einer Überschrift enthalten ist, wird im Normalfall ein bisschen höher gewichtet, weil es ja auch für den User, für das Auge, ansprechender und prominente ist, wird es auch von Google etwas prominenter gewertet. Idealerweise sollte man darauf achten, dass man immer einen schönen roten Faden - das heißt, man hätte zum Beispiel einen Subfolder mit dem Keyword, dann wäre da das Keyword im Titel, dann wäre das Keyword in der H1 Überschrift zum Beispiel, es wäre auch in der H2 Überschrift enthalten. Nicht übertreiben natürlich, schön natürlich einbauen und so zieht sich das Ganze weiter über den Content und über die ganze Struktur. Idealerweise spiegelt das natürlich auch das Backlinkprofil wieder. Also auch einige Links sind dann gesetzt auf diese Unterseiten, mit dem Keywordumfeld zumindest. Qualitative Inhalte die die Erwartungen der User erfüllen. Also das ist ganz wichtig. Mittlerweile ist es ja so, dass Google sehr genau verstehen kann, was der User sucht. Google hat so viele Daten im Hintergrund und die wissen mittlerweile schon, ob jetzt der User eher Information sucht oder ob der User was kaufen möchte. Ob der User vielleicht eine Video sucht, ein Bild usw. Also ich muss wirklich schauen, dass ich den User Intent, also die Erwartung des Users erfüllen kann. Das semantische Wortumfeld ist auch sehr wichtig. Also Google schaut heutzutage ja nicht mehr wie viele Keywords auf der Seite verbaut sind, sondern Google schaut, ist das semantische Umfeld okay. Also sind dort Proof Terms zu finden. Also Wörter die es bestätigen, dass ich über dieses Thema schreibe. Und passt das ganze Umfeld, also das semantische Umfeld. Ist das so, dass es wirklich sein könnte, dass ich Experte in diesem Gebiet bin. Also das ist sehr wichtig mittlerweile. Dann haben wir hier noch einen zweiten Teil. Ich blättere mal kurz um.

Dann haben wir hier die OffPage Rankingfaktoren. Also alle Signale die von außerhalb kommen. Zuvor haben wir uns die OnPage Faktoren angeschaut. Alles was auf der Seite selbst ist. Jetzt schauen wir uns ein bisschen die OffPage Faktor an. Hier ist natürlich die Anzahl der hochwertigen Backlinks sehr wichtig. Und speziell wichtig, die Anzahl der verlinken Domains. Das heißt, je mehr hochwertige Domains auf mich verlinken, umso besser. Wie wir schon wissen, ein Link ist ja eine Empfehlung und je mehr hochwertige Empfehlungen von unterschiedlichen Domains ich habe, umso besser. Die Power und der Trust der eingehenden Links, natürlich. Also je mehr Vertrauen ein Link hat, der auf mich verlinkt, zum Beispiel von einer Universität, von Wikipedia usw. Oder auch die Kraft, ich habe zum Beispiel einen Link von einer besonders starken Seite. Ganz wichtig natürlich immer die Themenrelevanz, also umso mehr Power, Trust und die Anzahl der Domains, umso besser im Normalfall meine Rankings. Ein branchenübliches natürliches Linkprofil ist natürlich auch noch wichtig. Also bei all diesen Dingen, die wir immer besprechen, wenn es um OffPage geht, also alle Signale die von außen kommen, ist es sehr wichtig ganz genau zu wissen, was macht denn mein Mitbewerber. Wie viel Links bekommt mein Mitbewerber oder der generell alle Mitbewerber im Monat. Oder welche Art von Links bauen die denn auf und was für einen Linkwachstum haben die. Also das muss ich mir vorher anschauen, damit ich weiß wie ich ungefähr mithalten kann. Die Anzahl der unnatürlichen Links ist auch interessant. Das ist ein negativer Faktor, das heißt ich sollte natürlich ganz extrem darauf achten, dass ich keine Links habe, die jetzt von Google als unnatürlich eingestuft werden. Unnatürliche Links sind in Googles Augen, Links aus Webverzeichnissen, Bookmarks usw. Also im Prinzip alle Links, die ich selber setzen kann. Wo ich mich selber empfehlen kann. Auch Presseportal Links usw. sollten als NoFollow gekennzeichnet sein, um Google konform zu sein. Also ich muss hier auch darauf achten, dass ich nicht zu viel negative Faktoren habe. Denn diese negativen Faktoren übertönen oder dämpfen sehr stark die positiven OffPage Faktoren.